Donnerstag, 12. Februar 2009
Veranstaltungstip
„Ein Orkan, der auf der Bühne losbricht und jeden in seinen Bann zieht.“ „Mitreißende Interpretationen der großen Klassiker und neue Songs, die den alten in nichts nachstehen.“ „Knisternde Erotik gepaart mit ungezügelter Leidenschaft“ – so oder ähnlich rauscht es im Blätterwald, wenn Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs die Bühne Jüngeren überlassen, etwa Tina Turner. Aber am Samstag wird da nichts draus! Da wird das heillose Quartett des Ergrauens im Last Exit in der Krakaustraße 1 nämlich selbst aufspielen. Mit ihrem bewährten Konglomerat aus halbdurchdachten „Liedern“ und „Geschichten“ mit Handlungsarmen wollen die Herren dafür sorgen, daß das Last Exit auch weiterhin ein Geheimtip der Kleinkunstszene bleibt.

Heinz im Sinn & the Geteiltdurchs
„Geile Geile Hänschen“
Samstag, 14. Februar, 21 Uhr
Last Exit, Krakaustraße 1
Aachen

Der Auftritt findet übrigens im tridentinischen Ritus statt, also in lateinischer Sprache und mit dem Rücken zum Publikum. Die Band wird sich allerdings hüten, den Holocaust zu leugnen, schon um zu verhindern, wieder in die katholische Kirche aufgenommen zu werden.

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