Mittwoch, 13. Juni 2007

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Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist in Gijon angekommen. Karl-Heinz Rummenigge ist vor dem Spiel gegen Algerien in drei Tagen optimistisch.

Skeptisch blicken viele Gastwirte auf die nächsten Wochen der Fußball-Weltmeisterschaft. Damit wenigstens nicht die Stammgäste wegbleiben, hat so mancher findige Kneipier für einen Bildschirm gesorgt.

[1982]

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Obs mir gut gehe, fragt P. in seiner SMS. Er habe grad Nachrichten geschaut und von den heftigen Gewittern in meiner Gegend gehört. Bin sehr versucht, ihm von überfluteten Waschküchen, Stromausfall, meiner Nacht in der großen Turnhalle, heißem Hagebuttentee, Wolldecken, der Anteilnahme und großen Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und von der süßen Johanniterin, die mir auf ihre spezielle Weise über den ersten Schock hinweggeholfen hat, zu erzählen. Habs dann aber gelassen. P. hats schließlich schon schwer genug.

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Montag, 11. Juni 2007
Viel zu tun
[Vor allem müssen wir]

eine deutliche Sprache sprechen
toleranter werden
unsere Jugend mit einbeziehen
die Osterweiterung bewältigen
den sprachlosen Müttern und gefährdeten Töchtern zur Seite stehen
selbst etwas tun
die jungen Menschen gewinnen
uns mit der unsäglichen Spaltung in E und U beschäftigen
eine neue Moral aufbauen
Vertrauen und Akzeptanz schaffen
mehr Glück vor dem gegnerischen Tor haben
endlich sensibler werden
das tun, was Herbert immer im Umgang von Menschen gefordert hat
die Werte der Familie konsolidieren
dann auch zielgerichtet handeln
innovativ sein
gemeinsam unsere Lehren aus dieser Krise ziehen
die Texte kontrollieren
früh anfangen
von den alten Bildern wegkommen
überprüfen, ob die Anreize stimmen
großen Respekt vor diesen Personen haben
vor der eigenen Haustür kehren
jene heiligste Frau verehren
die Erinnerung auch weitertragen
die entsprechenden Antworten finden
unsere Erwartungen senken
die Mütter lieben
unsere Kultur verteidigen
uns selber helfen

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Sonntag, 10. Juni 2007
Was ich nie mehr hören möchte:

5. Okiedoke
4. das Merkel
3. herzlichen Glühstrumpf
3a. zum Burzeltag
2. nich dafür / da nich für
1. Happy Kadaver

[drei Tage zu spät]

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Sonntag, 10. Juni 2007
Sofort nach dem Müllwegbringen einen neuen Sack eingelegt.

Blöd das. Anschließend davorgesessen und nicht gewußt, was ich reintun soll.

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[6.]
der Frührentner, der immer, immer. Immer! im Trainingsanzug am geöffneten Fenster seiner Erdgeschoßwohnung steht, wenn ich mal zum Kiosk gehe, um Zeretten oder Bier zu kaufen,
[6a.]
der wahrscheinlich denkt: der Arbeitslose, der immer, immer. Immer! zum Kiosk geht, wenn ich mal an meinem Fenster stehe, um frische Luft zu schnappen.

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1. Sd1! e4
2. Sd2!

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Samstag, 9. Juni 2007
[5.]
die Geräuschkulisse aus der Fußgängerzone, die man schon um die Ecke hört und bei der man denkt: Ui, sicher eine Demo, und
[5a.]
die genau fünf 16 oder 17 Jahre alten Mädchen, die selbige, sich über die richtige Art des Sichkleidens unterhaltend, verursachen.

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Gillhähnchen



In der DDR hießen die Boiler.

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